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Auch die Abfallwirtschaft steht vor der Herausforderung des digitalen Wandels. 

Unter Kreislaufwirtschaft 4.0 verfolgen immer mehr Entsorgungsunternehmen eine Digitalisierung der Prozesse, digitale Kundenkommunikation und einfache, effiziente Abläufe. Dass die Abfallwirtschaft seit dem IT-Sicherheitsgesetz 2.0 nun auch eine kritische Infrastruktur darstellt, erschwert das Ganze zunehmend.

Der aktuelle Stand der Digitalisierung. 

Die Anfänge der Digitalisierung der Abfallwirtschaft findet man bereits im Jahr 2016. Doch die anfängliche Definition von „online findbar sein“ und Präsenz in sozialen Kanälen hat sich inzwischen sehr verändert. Der Schwerpunkt liegt jetzt bei digitalen Lösungen für Management, Durchführung und Logistik in der Abfallbranche. Der aktuelle Stand hierbei zeigt jedoch große Differenzen zwischen großen Entsorgungsunternehmen, Konzernen oder Mittelständlern auf, die sich bereits mit ambitionierten Digitalprojekten und Künstlicher Intelligenz beschäftigen, und kleinen bis mittelgroßen Entsorgern, für die digitale Fahrzeugortung und einfache Flottenmanagement-Lösungen momentan die größte Baustelle abbilden. Also kann hier definitiv nicht von einem einheitlichen Entwicklungsprozess gesprochen werden. Die innovativen Lösungen der großen Entsorger sind eher die Ausnahme. Die Umsetzung der Digitalisierung hat mehrere Ursachen. Zum einen zögern kleine und große Unternehmen bei den notwendigen Investitionen, weil Zeit und Personal fehlt, zum anderen weil durch die Kritische Infrastruktur Unmengen an Fachwissen notwendig sind, um die Sicherheitslücken schließen zu können.

Die neuen Pflichten der Entsorger.

Da die Entsorgungsbranche seit dem Gesetzesentwurf KRITIS 2.0 auch in die Kritische Infrastruktur zählt, kommen hier natürlich viele neue Pflichten auf die Entsorger zu. Viele kritische Komponenten müssen eingebaut werden, welche nur von vertrauenswürdigen Herstellern stammen dürfen. Diesen Status haben wir inne und können somit zu Recht behaupten, eine Ideallösung für die Lösungsfindung in der Abfallwirtschaft im Bereich KRITIS 2.0 zu sein. Die zusätzlichen Pflichten, die nun anfallen, sind in einem Katalog von Sicherheitsanforderungen festgehalten, der vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) veröffentlicht wird.

Der Mehrwert.

Digitale Lösungen bieten für die Abfallwirtschaft enormes Potenzial, gerade für Entsorgungsunternehmen, die bisher den Einstieg in die Digitalisierung noch nicht vollzogen haben, aber auch für alle, die sicher besser organisieren und strukturieren wollen. So können mit unserer Software-Lösung A/C/S® neo alle Bereiche abgedeckt und dadurch sowohl die Effizienz gesteigert, aber auch Zeit gespart und vor allem Rechtskonformität eingehalten werden. Gerade in den Bereichen Auftragserstellung, Tourenplanung, Behälterverwaltung, Terminplanung, Faktura, Echtzeitauswertung und noch einigen weiteren, ist der Mehrwert enorm.

Der Vorteil.

Der Vorteil der Entsorger ist, dass hier eine große Variabilität herrscht. Das bedeutet, egal welche Bereiche abgedeckt werden sollen, es kann individuell für jeden eine optimale Lösung gefunden werden. Benutzerfreundlichkeit im Handling und dem Service sind ebenfalls von großer Bedeutung für uns. Wenn diese Punkte gegeben und die relevanten Prozesse abgedeckt sind, stellt eine einheitliche Lösung einen Wettbewerbsvorteil für Entsorger jeglicher Größe dar.

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