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Corona trifft auch die IT-Security.

Anfang des Jahres haben alle noch gespannt nach China geschaut, wie diese den Virus bekämpfen, inzwischen ist er weltweit angekommen. Es wurden bereits viele Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung einzudämmen. Doch grade für viele kleine und mittelständige Unternehmen, ist es ein großer Kraftakt, sich weiter konkurrenzfähig halten zu können. Unabdingbar ist hierbei das Home-Office. Jedoch ist das für einige Unternehmen Neuland und daher gibt es auch kaum Pläne dafür. Doch welche grundlegenden Dinge sollten in der IT und der Sicherheit beachtet werden?

DSGVO? Wozu?

Von hoher Bedeutung ist natürlich nach wie vor die DSGVO. Die Pandemie sollte keinesfalls als Universal-Ausrede genutzt werden, um Sicherheits- und Compliance Vorschriften außer Acht lassen zu dürfen. Hierbei sollten Sie aber nicht blind auf Empfehlungen vertrauen, sondern auf Experten zurückgreifen. Auch die Thematik der benutzten Geräte im Home-Office sollte nicht vernachlässigt werden, Ausnahmen wie zum Beispiel der Zugriff auf Legacy-Geräte  (z.B. veraltete Geräte) vor Ort oder der Umgang mit hochsensiblen, vertraulichen Daten, ist von zu Hause aus möglich, aber nur mit den nötigen Sicherheitsvorkehrungen. Es bieten sich hier auch viele Chancen. Sie könnten Ihre Prozesse radikal vereinfachen, die Arbeitszeiterfassung modernisieren oder wöchentliche Meetings besser strukturieren.

Mobile Sicherheit.

Hier wird eine Variante benötigt, die klare Grenzen zwischen privaten und geschäftlichen Dingen des Mitarbeiters zieht. Welche Anbieter in Sachen Mobile Device Management da in Frage kommen, ist Ihnen überlassen, jedoch sollten Sie immer die volle Kontrolle über die IT-Sicherheitsrichtlinien haben. Auch um in Kontakt zu bleiben, braucht es hier kein zusätzliches Geld. Zahlreiche Online-Kommunikationsplattformen stehen hier parat, um über Videokonferenzen oder Chats zwischen den Mitarbeitern zu kommunizieren. Mobile Security ist ein wichtiger Faktor, welcher nicht zu kurz kommen soll. Hier können Sie sich von unseren Experten beraten lassen. Das komplette Portfolio können wir für Sie übernehmen, von Passwörter, über Schnelleinrichtung, bis hin zu Gerätedokumentation.

Der Faktor Mensch.

Sollten Sie merken, dass bei Ihnen eines dieser No-Go´s vorhanden ist, zögern Sie nicht unsere Experten zu kontaktieren. Wir haben ein umfassendes Portfolio an IT-Security-Dienstleistungen online. Wir können Ihnen per Telefon oder Videokonferenz jederzeit zur Seite stehen. Machen Sie gerne einen persönlichen Termin aus und lassen Sie sich von uns beraten.

Wie finde ich Lösungen?

Sicherheitsforscher berichten, dass die Angst vor Corona ausgenutzt wird, um bösartige Software zu installieren oder Accounts- oder persönliche Daten zu stehlen. Die E-Mail wird da am Liebsten benutzt, daher haben die meisten Firmen Sicherheitslösungen dafür parat. Am Wichtigsten ist hier aber, die Mitarbeiter zu sensibilisieren, zu informieren und Sie abzuholen. Der proaktive Schutz kann schon viel abwehren. Multi-Faktor-Authentifizierung sollte bei jedem eingesetzt werden, selbst ein einfaches Einmal-Passwort, dass von einer App o.ä. erzeugt wird, ist hier schon mehr wert als gar kein Authentifizierungs-Prozess.

Quelle: CIO.

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