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Schon fast belastend dieses Wort, Home-Office hier, Home-Office überall. Klar ist jedoch, ohne Home-Office würde so manche Firma sehr große Probleme haben. Auch bei uns ist Home-Office in der schwierigen Zeit eine gern gesehene Variante, Familie und Arbeit zu verbinden. Dazu muss auch wirklich gesagt werden, dass die Geschäftsführung und auch unsere IT-Abteilung in den letzten Tagen innerhalb kürzester Zeit, eine sehr gute Arbeit geleistet haben. Es wurde gewährleistet, dass jeder Mitarbeiter, der es möchte, problemlos von zu Hause aus arbeiten kann. Viele Eltern nehmen das natürlich gern in Anspruch, um auf ihre Kinder aufpassen zu können. Aber auch die ältere Generation versucht sich, so selbst zu schützen. Manche bleiben auch jetzt schon, in weiser Voraussicht auf die kommende Ausgangssperre, präventiv in den eigenen 4 Wänden.

Eine ungewohnt schwierige Situation, die es erst einmal zu meistern gilt. Doch unsere Mitarbeiter bewältigen das unter der Führung von Frau Volkmar und den verschiedenen Abteilungsleitern außerordentlich gut. Unser Support ist jederzeit zu erreichen – auch im Homeoffice -, wir kommunizieren per Chat und Video-Chat und unsere IT-Spezialisten sind jederzeit bei Problemen erreichbar und helfen, so schnell es geht.

Von zu Hause aus zu arbeiten, ist gar nicht so einfach, wie es sich anhört, denn es hat noch nicht jeder gemacht und man muss sich erst einmal daran gewöhnen. Unser Softwareentwickler Ervin zum Beispiel sagt, dass er das Home-Office bereits kennt und darin sowohl Vor- als auch Nachteile sieht. Als Vorteil sieht er vor allem die Nähe zu seiner Frau, was aber auch gleichzeitig ein Nachteil in Form von Ablenkung sein kann. Ebenso schlecht ist, dass nicht wirklich abgeschaltet werden kann, da der Laptop direkt vor der Nase steht und abends vielleicht doch nochmal eine zündende Idee vorbeikommt. Auf der anderen Seite kann das auch wieder ein Vorteil sein, denn so geht sie nicht wieder verloren. Alles in allem sagt sich Ervin aber, 1 – 2 Tage pro Woche Home-Office ist in Ordnung, mehr sollte es aber nicht sein. Unser Peter, auch ein Entwickler, hat dazu eine andere Meinung. Er versucht, solang es geht, in der Firma die Stellung zu halten. Er wohnt allein und freut sich täglich auf die Kollegen und die sozialen Kontakte, die in der Firma normalerweise gepflegt werden. Da ist auch schon das Problem, kaum jemand ist noch da. Klar lässt sich digital kommunizieren, aber das kann eine echte Unterhaltung nicht ersetzen. So fällt zum Beispiel auch das gern praktizierte Feierabend-Bierchen flach, wodurch eine ebenfalls schöne Routine, zumindest temporär, etwas verloren geht. Auch Nicole, unsere Ansprechpartnerin in Sachen Personal, Sorgen und Probleme, sieht das ähnlich. Die Stille in den Fluren, in den Büros, ja selbst die Schlange an der Kaffeemaschine fehlt. Wenn keiner mehr da ist, merkt man doch erst so richtig, wie schön es ist, wenn alle da sind.

All das sind natürlich Maßnahmen, die erfolgen müssen, um die Gesundheit garantieren zu können. Das zeichnet einen guten Arbeitgeber aus, wenn Lösungen her müssen, werden Lösungen gesucht und gefunden. Die Firma kann aufrechterhalten werden. An diesen Freitag verabschieden sich dann auch die letzten Mitarbeiter ins Home-Office, auf eine unbestimmte Zeit. Ein komisches, ungewisses Gefühl. Jedoch können wir alle gemeinsam gegen diesen Virus ankämpfen und ihn besiegen. Die Q-SOFT GmbH wünscht eine gute Zeit, bleibt gesund.