Sie sind ein kleines oder mittleres Unternehmen oder ein Handwerksbetrieb und wollen Ihre Prozesse digitalisieren? Sie fragen sich, wie Sie die digitale Transformation in Ihrem Unternehmen finanziell stemmen sollen?

Lassen Sie Ihre Bemühungen doch jetzt staatlich fördern!

Die digitale Transformation berührt alle Branchen und Geschäftsbereiche. Für Unternehmen ist die Digitalisierung aller Geschäftsbereiche ein langfristiger Wettbewerbsfaktor, da Informationen virtuell schneller erfasst, verarbeitet und verbreitet werden können. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Handwerksbetriebe ist die Umsetzung digitaler Maßnahmen oft eine große Herausforderung. Mit dem Förderprogramm „go-digital“ möchte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) digitale Impulse setzen und den Mittelstand auf dem Weg in die digitale Zukunft begleiten.

 

„go-digital“ fördert IT-Sicherheit in Ihrem Unternehmen

Neben der Digitalisierung von Geschäftsprozessen sowie der digitalen Markterschließung fördert das Programm Maßnahmen zur IT-Sicherheit im Unternehmen. Dazu hat das BMWi eine Reihe von qualifizierten Beratungsunternehmen autorisiert, um die antragstellenden Unternehmen auf der Suche nach individuellen Lösungen zu unterstützen.

Die Q-SOFT GmbH ist jetzt offizieller Berater des Förderprogramms „go-digital“ für das Modul 1 – IT-Sicherheit. Wir übernehmen für Sie die Antragstellung für die Fördermittel, die Abrechnung sowie das Berichtwesen (Dokumentation der Leistungserbringung). Innerhalb von einem Zeitraum von 6 Monaten können wir mit Ihnen ein Beratungsprojekt mit Förderung durchführen.

Modul 1 – IT-Sicherheit: Gefördert werden Schwachstellenanalyse sowie der Aufbau eines ISMS

In Modul 1- IT-Sicherheit wird die Risiko- und Sicherheitsanalyse der bestehenden oder neu geplanten betrieblichen IKT-Infrastruktur gefördert. Sie fragen sich, wozu Sie eine Schwachstellenanalyse benötigen? Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Ein Datenleck vernichtet eine jahrelang gepflegte Datenbank. Ein Hacker schöpft Daten aus dem den E-Mailverkehr der Managementebene ab und leitet diese an einen Wettbewerber weiter. Mit dem Verlust von sensiblen Daten kann dem Unternehmen ein großer Schaden entstehen. Ein weiterer Anwendungsfall aus der Praxis könnte sein: In einem Unternehmen sammelt sich monatelang Malware an und verlangsamt spürbar die PCs der Mitarbeiter. Veraltete Software wird nicht mehr upgedatet und entwickelt sich immer mehr zum Sicherheitsrisiko.

Hier hilft die Schwachstellenanalyse: Sie unterstützt langfristig die gesamte IT-Infrastruktur, indem sie mögliche Schwachstellen im Unternehmen aufdeckt und behebbar macht. Die Schwachstellenanalyse beinhaltet eine Bewertung von Bedrohungen und möglicher Risiken im Unternehmen.  Die Q-SOFT GmbH führt die Schwachstellenanalyse im Rahmen des Security Checks durch. Dieser besteht aus einem vorangehenden Audit sowie der eigentlichen Analyse.

Im Rahmen von „go-digital“ fördert das BMWi zudem Maßnahmen zur Initiierung und Optimierung von betrieblichen IT-Sicherheitsmanagementsystemen. Dies dient ebenfalls dem Ziel der Vermeidung von wirtschaftlichen Schäden durch den Verlust von sensiblen Daten. Auch die Risiken durch Cyberkriminalität sollen dadurch minimiert werden. Erforderliche IT-Sicherheitsmaßnahmen sollen am Ende der Beratungsdienstleistung selbstständig von den beratenen Unternehmen betrieben werden.

Die Q-SOFT GmbH berät Sie in allen Belangen der IT-Sicherheitsstrategie. Dies betrifft sowohl die Schwachstellenanalyse, als auch den Aufbau eines Information Security Management Systems (ISMS). Die Realisierung von Maßnahmen zur Initiierung und Optimierung von IT-Sicherheitsprozessen, die den Aufbau eines ISMS zum Ziel haben, fällt ebenfalls unter die Förderung von „go-digital“. Auf dem Weg zu Aufbau eines ISMS werden mögliche Risiken sowie Gefahren und Bedrohungen ermittelt und dokumentiert. Die Erreichung der Schutzziele Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit wird dabei sichergestellt. Damit kann die Informationssicherheit Ihrer Systeme dauerhaft hergestellt, gesteuert, aufrechterhalten sowie optimiert werden.

Die Beratung ist wettbewerbsneutral

Innerhalb der Beratung ist es laut der Richtlinie von „go-digital“ vorgesehen, dass das autorisierte Beratungsunternehmen die beste und günstigste Lösung für das zu beratene Unternehmen findet und anbietet. Unsere Beratung ist daher wettbewerbsneutral und dient dazu, Information zu Vor- und Nachteilen von empfohlenen Produkte und Leistungen zu vermitteln. Die Beratung wird durchgeführt im Rahmen des BSI IT-Grundschutz sowie der ISO 27001.

Welche Unternehmen werden gefördert?

Ziel der Förderung ist es, die Innovationsbereitschaft kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) bundeslandübergreifend zu stärken, indem das Antrags- und Genehmigungsverfahren so einfach und schnell wie möglich gestaltet wurde. Gefördert werden Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (KMU) sowie des Handwerks. Diese müssen weniger als 100 Mitarbeiter beschäftige und eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland besitzen. Zudem muss die Förderfähigkeit nach der De-minimis-Verordnung sichergestellt sein. Das Unternehmen darf im Jahr vor dem Vertragsabschluss einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 20 Millionen Euro haben.

Förderfähige Unternehmen können vom Förderprogramm mit einem Zuschuss von 50 Prozent auf einen maximalen Beratertagessatz von 1.100 Euro netto subventioniert werden. Das begünstigte KMU trägt somit nur seinen Eigenanteil.

Wie läuft eine Förderung ab?

Ein autorisiertes Beratungsunternehmen und ein interessiertes Unternehmen stimmen sich über ein mögliches Förderprojekt ab. Sind sich beide Partner einig, dass eine Projektförderung beantragt werden soll, einigen sie sich in einem Beratungsvertrag über die Inhalte der Beratungsleistung, die Anzahl der Beratungstage, die Honorarleistung sowie die Eigenbeteiligung.

Der Förderantrag wird vom Beratungsunternehmen gestellt. Nach Erhalt des Zuwendungsbescheides beginnen sowohl die Beratungsleistung als auch die Umsetzung des Projektes. Nach maximal sechs Monaten erstellt das Beratungsunternehmen eine Rechnung über die Eigenbeteiligung sowie einen Verwendungsnachweis. Nach erfolgter Prüfung des Verwendungsnachweises wird dem Beratungsunternehmen der Zuschuss ausgezahlt.

 

Quelle: innovation-beratung-foerderung.de

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